Herr der Ringe

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Angmar

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Etwa um 1300 D. Z. begründet der Fürst der Ringgeister im nördlichen Teil des Nebelgebirges ein Reich, um von dort aus Arnor, das nördliche Königreich der Dúnedain, zu zerstören. Dabei bleibt er zunächst unerkannt, und wird Hexenkönig von Angmar genannt. Er versammelt verschiedene Feinde der Dúnedain um sich, darunter Orks und Menschen. Sein Sitz ist die Stadt Carn Dûm.

Arnor ist zu dieser Zeit in drei Teile gespalten: Arthedain, Cardolan und Rhudaur. Rhudaur ist bereits um 1350 D. Z. heimlich mit Angmar verbündet, 1409 D. Z. wird Cardolan weitgehend im Krieg mit Angmar zerstört. Dank der Unterstützung der Elben aus Lindon und Bruchtal kann sich zunächst Arthedain halten, bis es 1974 D. Z. schließlich erobert wird. Die Armee, die Gondor zur Unterstützung Arthedains sendet, kommt zu spät. Zusammen mit den Elben aus Lindon kann sie aber 1975 D. Z. den Hexenkönig in der Schlacht von Fornost vertreiben, das Königreich Angmar geht damit unter.

Auf nach Angmar!

Arnor

16293811972_8f7513be3e_cArnor war das nördliche der beiden Exilreiche der Dúnedain, die von Elendil und seinen Söhnen nach dem Untergang Númenors in Mittelerde gegründet wurden. Vor der Ankunft Elendils hatte es auf diesem Gebiet lediglich vereinzelte númenórische Siedlungen gegeben, die aus der Zeit Tar-Aldarions stammten. Bei der Errichtung ihres Reiches wurden die Dúnedain von Gil-galad und den Elben Lindons unterstützt, die sie bei ihrer Landung freundschaftlich empfangen hatten. Wegen der guten Beziehungen zu den Elben und aufgrund der Tatsache, dass es von Elendil selbst regiert wurde, schien Arnor gegenüber Gondor den höheren Rang einzunehmen. Der erste Königssitz des Reiches war das an den Ufern des Nenuial-Sees gelegene Annúminas. Drei der Palantíri, die Elendil von seinem Vater Amandil erhalten hatte, wurden in Arnor aufbewahrt: im Wachtturm von Amon Sûl, im Elostirion auf den Turmbergen, sowie im höchsten Turm der Hauptstadt Annúminas.

Ab nach Arnor!